| Anerkannte Lehrstätte der Budo-Akademie-Europa |
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Taekwondo Taekwondo die waffenlose koreanische Kampfkunst ist eine Einheit die sich aus der Beherrschung grundlegender Kampftechniken, des Freikampfes und der Selbstverteidigung zusammensetzt. Die drei Bestandteile des Wortes bedeuten: Tae (Fuß) mit dem Fuß stoßen und treten Kwon (Faust) steht bezeichnend für alle Hand- und Armtechniken Do („der Weg den man im Leben bestreiten soll“) ist ein typisch asiatischer Begriffskomplex, der auch andere Budosportarten kennzeichnet. Der Weg der eine bestimmte Denkweise und Lebenseinstellung sowie besondere Selbstdisziplin auf dem Weg zum Ziel fordert. Taekwondo ist ein moderner, internationaler Kampfsport und zugleich eine harte und wirkungsvolle Selbstverteidigung, die von Menschen jeder Altersstufe, männlich oder weiblich, in all seiner Vielseitigkeit erlernt werden kann. Taekwondo vermittelt neben körperlicher Gewandtheit die Einsicht zu diszipliniertem Denken und Verhalten. Nur durch diese Einheit ist es möglich, das nötige Selbstvertrauen und entsprechende Gelassenheit zur Selbstverteidigung zu erlangen. Die Wurzeln des Taekwondo reichen in Korea bis in das Jahr 420 n. Chr. zurück. In Deutschland wurde Taekwondo 1965 eingeführt. Seit dieser Zeit wird diese koreanische Kampfkunst auch in Europa unterrichtet. Bei Sensei-Kampfsport wird das ITF-Taekwondo (International Taekwondo Federation), weitestgehend wie es von Choi Hong-Hi nach 1972 aus dem traditionellen Taekwondo entwickelt wurde, unterrichtet. Choi Hong-Hi war ein General der südkoreanischer Armee und maßgeblicher Mitentwickler der Kampfsportart Taekwondo-Do. Choi Hong-Hi wurde der erste Präsident der ITF und hatte dieses Amt bis zu seinem Tode 2002 inne. ›zurück zur Übersicht |
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